Nicht immer, wenn es süß wird, ist Zucker im Spiel. Denn manche Köche wie ich wollen gar nicht mit Kristall- oder Läuterzucker süßen, andere dürfen gar nicht (Diabetiker). Auf der Suche nach kalorienarmen und also gesunden Ersatz sind Agavendicksaft und Stevia ziemlich gefragte Newcomer, das offizielle Verarbeiten von Stevia, dessen Wirkung und Vorteile lange bekannt und erwiesen waren, verhinderte in Deutschland bis 2011 allerdings arg unsinnig das Deutsche Lebensmittel-Gesetz (oder die Zucker-Lobby?)
Jetzt ist es offiziell zugelassen und sollte ausprobiert werden, yeah!
Ein wirkliches neues Produkt auf natürlicher Basis ist ebenfalls seit 2011 auf dem Markt: Herbasweet.                                               (probiere ich gerade, auch yeah!)
Und darum hier ein kleines Zitat herba cuisine, dem Herbasweet-Hersteller:
Bei Herbasweet werden die charakteristisch süßenden Inhaltsstoffe aus Äpfeln zur Süßung verwendet.  Bei der Herstellung von Sorbets, Eiscremes und Eisparfaits zeigt diese Apfelsüße ihre ganze Stärke und unterstützt die Verringerung von Eiskristallen beim Tiefkühlen. In der Kalten Küche lässt sich Herbasweet für Dressings, Vinaigrettes und Marinaden einsetzten. Flüssig, leicht dosierbar und mit mildem Geschmack können es auch auch Barkeeper gut in Cocktails verarbeiten.
Erste Sorbets schmeckten prompt auch gar nicht schlecht, nur was süß bedeutet, da hat jeder einen anderen Gradmesser, ich hab erstmal kräftig “nachgesüßt”… ;- ) viele Grüße vom Küchenlatein-Jonas
Mehr Informationen findet Ihr natürlich unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Stevia
www.herbacuisine.de





